| Antrag: | Maja T. muss zurück – jetzt ist die neue ungarische Regierung am Zug |
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| Antragsteller*in: | Jusos Erfurt (dort beschlossen am: 02.09.2026) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | Gestern, 22:43 |
Ä1 zu C02: Maja T. muss zurück – jetzt ist die neue ungarische Regierung am Zug
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Änderungsantrag
Antragstext
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Parlamentswahl im April 2026 abgewählt. Mit Péter Magyar und der TISZA-Partei steht seitdem eine neue Regierung an der Spitze Ungarns. Diese ist jedoch nicht als progressiver Neuanfang zu bezeichnen. Magyar selbst war mal Mitglied der Fidesz-Partei, verfolgt genauso wie Orbán eine menschenfeindliche Asylpolitik und hält sich bedeckt zu queeren Rechten. Angetreten ist Magyar und seine TISZA-Partei stark als Anti-Orbán-Bewegung, nicht als progressives Gegenbündnis. Als Regierungschef hat er einen politischen Neustart, die Wiederherstellung der Gewaltenteilung und die Aufarbeitung des Orbán-Systems angekündigt. Daran muss ihn die Bundesregierung messen.
