<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://antrag.jusos.rocks/lako25/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Landeskonferenz der Jusos Thüringen 2025: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landeskonferenz der Jusos Thüringen 2025: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä3 zu C2: Gehaltsverhandlungen auf Augenhöhe - Auskunftsrecht für Arbeitnehmer:innen</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/773/amendment/580</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/773/amendment/580</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3 einfügen:</h4><div><p>Die Jusos Thüringen fordern, dass sich die SPD Thüringen auf Bundesebene für ein Auskunftsrecht für Mitarbeitende, Interessenvertretungen und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Unternehmen vertretene </ins>Gewerkschaften über die aktuelle Finanzlage und Gewinnverwendung des Arbeitgebers einsetzt. Dieses </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 09:30:54 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu S4: Für eine realitätsgerechte Kriminalitätsdarstellung: Reform der Polizeilichen Kriminalstatistik</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/fur-eine-realitatsgerechte-kriminalitatsdarstellung-reform-der-polize-6087/579</link>
                        <author>Jusos Unstrut-Hainich-Kreis, Jusos Nordhausen (dort beschlossen am: 12.10.2015)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/fur-eine-realitatsgerechte-kriminalitatsdarstellung-reform-der-polize-6087/579</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6 löschen:</h4><div><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2"><p>Die ersatzlose Streichung der Unterteilung in “deutsche Tatverdächtige” und “nichtdeutsche Tatverdächtige” in der neuen “Polizeiliche Anzeigenstatistik”</p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 08:22:18 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu G5: Private Krankenhäuser unter Trägerschaft des Landes stellen! – Ein Gesundheitssystem für Alle</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/790/amendment/578</link>
                        <author>KV Jena, KV Erfurt</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/790/amendment/578</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 42:</h4><div><p>und medizinische Versorgungszentren in öffentliche Trägerschaft überführt<br>werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und bleiben</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nur so kann sichergestellt werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dies ist ein wichtiger Schritt, der gewährleisten kann</ins>, dass genügend Pflegepersonal in allen<br>Krankenhäusern vorhanden ist, um Patient:innen adäquat versorgen zu können,</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 13:29:30 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu X1: Über die epistemologisch-rituelle Konvergenz transitorischer Vergemeinschaftungspraktiken im Spannungsfeld von Brauchtum, Performanz und Landesverbandskohärenz</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/800/amendment/577</link>
                        <author>KV Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/800/amendment/577</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15:</h4><div><p>unzureichende musikalische Vierklangsynthese (Internationale - Kling Klang - Wittenberg - <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schau mal herein)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pur Party Mix 1)</ins> drohen mittelfristig in eine kollektive Sinnkrise zu münden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 61:</h4><div><ol start="4"><li value="4"><p>Musikalische Finalsynthetisierung:<br>Verbindliches Hinzufügen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des <em>Party Mix I </em></ins>von <em><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schau mal herein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pur </ins></em><del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>als epistemisch notwendiges Scharnierglied im Vierklang nach <em>Internationale, Kling Klang, Wittenberg </em></p></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 84:</h4><div><p><strong>Es bleibt festzuhalten: Wer nicht den Stiefel trinkt, verliert die Zukunft; wer nicht rudert, bleibt zurück; und wer <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den </ins><em><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schau mal herein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Party Mix I</ins></em> nicht kennt, wird niemals <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vollständig </del>Teil der Bewegung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- konsequent</ins>.</strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 10:54:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu B2: Revolution Bildung – gerecht, demokratisch, solidarisch! Ein Zukunftsplan für moderne, inklusive und demokratische Schulen in Thüringen</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/777/amendment/576</link>
                        <author>KVs Jena/Weimar/Weimarer Land/Saalfeld-Rudolstadt</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/777/amendment/576</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 126:</h4><div><p>zukunftsfähigen Gesellschaft. Unsere Schulen entscheiden maßgeblich darüber, ob alle Kinder und Jugendlichen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unabhängig von Herkunft, sozialem Status oder Bildungshintergrund der Eltern chancengerecht lernen und sich entfalten können. Die derzeitigen Herausforderungen im schulischen Bereich in Thüringen - Lehrkräftemangel, unzureichende Ausbildungskapazitäten, Überlastung der Lehrkräfte, teils veraltete Curricula und mangelnde Unterstützungssysteme - bedrohen den Bildungserfolg und verschärfen die Lage weiter. Ein Bildungssystem aus dem letzten Jahrhundert, das in alten Strukturen stecken bleibt, führt dabei außerdem zu einer immer stärker wachsenden sozialen Ungleichheit.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">— unabhängig von Herkunft, sozialem Status oder Bildungshintergrund der Eltern — chancengerecht lernen und sich entfalten können.<br><br><br>Doch in Thüringen gefährden massive Probleme den Bildungserfolg: Lehrkräftemangel, unzureichende Ausbildungskapazitäten, Überlastung der Lehrkräfte, veraltete Curricula und fehlende Unterstützungssysteme.Ein Bildungssystem aus dem letzten Jahrhundert, das an überkommenen Strukturen festhält, verschärft soziale Ungleichheit und blockiert dringend notwendige Innovationen.<br><br>Es ist die zentrale Aufgabe der Landespolitik. Es braucht wirksame Maßnahmen, um diese Missstände schnell und nachhaltig zu beseitigen: bessere Lehrkräftegewinnung und -bindung, konsequente Professionalisierung, gerechte Ressourcenausstattung sowie moderne, inklusive, pädagogische Konzepte. Schulen müssen Orte sein, an denen Kinder und Jugendliche bestmöglich gefördert und emotional gestärkt werden. Ein Angriff auf den Schulfrieden ist kontraproduktiv — wir brauchen eine konstruktive Revolution der Bildung.<br><br>Die Jusos Thüringen fordern daher eindringlich die SPD-Landtagsfraktion, die SPD Thüringen und die Landesregierung auf, folgende Maßnahmen voranzutreiben:<br><br><strong>1. Bildungsgerechtigkeit durch strukturelle Reformen</strong><br>• Erkenntnissen aus den Bildungs- und Sozialwissenschaften sollen bei bildungspolitischen Entscheidungen Verbindlichkeit eingeräumt werden, auch um allen Kindern einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu ermöglichen.<br>• Das dreigliedrige Schulsystem soll überwunden werden. Stattdessen braucht es eine flächendeckende Gemeinschaftsschule (Gesamtschule) für alle Klassenstufen von 1 bis 12, die soziale Segregation beendet und Chancengerechtigkeit schafft.<br>• Die gesamte Lehrer:innenaus- und Weiterbildungslandschaft muss konsequent auf die geänderten Rahmenbedingungen angepasst werden. Hierbei sollen insb. methodisch abwechslungsreiche, binnendifferenzierte Unterrichtsmethoden Beachtung finden.<br>• Das System der Leistungsbewertung mit Ziffernnoten ist auf den Prüfstand zu stellen und durch Bewertungssysteme zu ersetzen, die den Schüler:innen einen echten Überblick über ihren individuellen Lernfortschritt geben. Kopfnoten sind grundsätzlich abzuschaffen und ebenfalls durch Methoden zu ersetzen, die die Individualitäten der Schüler:innen berücksichtigen und differenzierte Rückmeldungen zum Verhalten geben. Zu dem sind schriftliche Rückmeldungen in einer für die Kinder verständlichen Sprache zu verfassen.<br>• Versetzungsentscheidungen aufgrund von schulischen Leistungen sind abzuschaffen. In pädagogisch/lernpsychologisch begründeten Fällen soll die Klassenkonferenz dazu berechtigt sein, davon verbindlich abzuweichen. Eltern und ggf. Kinder sind zu solchen Entscheidungen zu hören.<br>• Bildungsinvestitionen sind bei Abwägungsentscheidungen vorrangig gegenüber anderen Haushaltsposten zu behandeln, um nachhaltige Verbesserungen zu ermöglichen.<br><br><strong>2. Wissenschaftliche Fundierung und Pädagogische Qualität ermöglichen</strong><br>• Ein verpflichtender jährlicher Bildungsbericht ist im Sinne der Qualitätssicherung einzuführen, der die Lage der Lehrkräfte, die Ausbildungssituation von neuen Lehrer:innen und Lernbedingungen der Schüler:innen transparent erfasst. Dieser Bericht ist unter Einbindung von wissenschaftlicher Expertise, Schüler:innenvertretungen und Gewerkschaften zu erstellen. Auf dessen Basis sollen jährliche Ziele formuliert werden, die dabei helfen sollen die Bildungssituation im Land zu verbessern.<br>• Forschung zu innovativen Schul- und Lernkonzepten muss gefördert werden.<br>• Die Lehrpläne sind in einem partizipativen basisdemokratischen Prozess mit allen relevanten Akteur:innen (Schüler:innen, Lehrkräfte, Eltern, Universitäten) zu evaluieren und im Anschluss zu modernisieren. Der Fokus soll dabei auf der individuellen Förderung, Inklusion und einer modernen Didaktik liegen, die die Schüler:innen in den Mittelpunkt der Lehrpläne stellt.<br>• Die soziale und emotionale Entwicklung von Schüler:innen und die mentale Gesundheit von Lehrkräften ist durch Ausbau von Schulsozialarbeit und Programmen zur Förderung der Lehrer:innengesundheit systematisch zu unterstützen.<br>• Fortbildungsangebote für Lehrkräfte zu aktuellen fachlichen und pädagogischen Themen sind verpflichtend jährlich durchzuführen, idealerweise als schulinterner Fortbildungstag.<br>• Schulen in sog. Brennpunkten brauchen deutlich höhere Ressourcenzuweisungen zur besonderen Förderung benachteiligter Schüler:innen.<br><br><strong>3. Lehrkräftegewinnung und -bindung weiterentwickeln</strong><br>• Das Lehramtsstudium ist durch Stipendienprogramme, die Ausweitung dualer Studiengänge sowie durch praxisorientierte Forschungspraktika vielfältiger und attraktiver zu gestalten, um dem drastischen Lehrkräftemangel in Thüringen nachhaltig entgegenzuwirken.<br>• Eine Übernahmegarantie für alle erfolgreich ausgebildeten Lehrkräfte muss verbindlich sein, begleitet von attraktiven Einstiegsgehältern und weiteren Anreizsystemen - ein konkretes attraktives Einstellungsangebot des Landes sollte grundsätzlich spätestens 3 Monate vor Ende des Referendariats vorliegen.<br>• Bewerbungsverfahren sind zu beschleunigen und digital zu modernisieren. Es ist außerdem zu prüfen, inwieweit Schulen ein größerer Handlungsspielraum bei der Einstellung von neuen Lehrkräften gegeben werden kann.<br>• Prämien für Neueinstellungen in Mangelregionen und Mangelfächern sind auszuweiten und dauerhaft zu sichern, um insbesondere ländliche Räume und kritische Disziplinen besser auszustatten.<br>• Quereinsteiger:innen sind gemäß ihrer Bedeutung systematisch und angemessen honoriert einzubinden. Eine hohe Unterrichtsqualität ist durch Vorbereitungs- und Begleitprogramme abzusichern.<br>• Das Programm „Unterrichtsversorgung“ muss erweitert werden, sodass nicht mehr nur befristete Jahresverträge möglich sind, sondern auch längerfristige Anstellungen (angehenden) Lehrkräften Perspektiven und Planungssicherheit geben.<br><br><strong>4. Verbesserte Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen schaffen</strong><br>• Das Lehramtsstudium selbst sollte in Zusammenarbeit mit den Universitäten praxisnäher gestaltet werden, z.B. durch einen klar erkennbaren Fokus auf die fachdidaktische Ausbildung und verbindliche Praxistage im letzten Jahr des Studiums.<br>• Das Referendariat ist ortsnah und bedarfsgerecht zu gestalten; unnötige Pendelverpflichtungen zum Seminarort sind zu vermeiden. Lehrinhalte wie z.B. Schulrecht sollen praxisorientierter oder digital gestaltet werden.<br>• Es ist eine steuerfreie Prämie in Höhe von 1000 Euro für Referendar:innen im ländlichen Raum einzuführen, die an eine verpflichtende Tätigkeit in der Region für einen definierten Zeitraum von 5 Jahren gekoppelt ist.<br>• Die Stellen der Fachleiter:innen sind auszubauen und mit ausreichend Personal zu besetzen, welches für die Aufgabe mit einer angemessenen Stundenabminderung ausgestattet wird, um fachliche Anleitung und pädagogische Begleitung auf hohem Niveau sicherzustellen.<br>• Die Arbeitszeit von Lehrkräften muss systematisch erfasst werden. Dazu ist die GEW eng in eine kritische Prüfung und Einführung von Arbeitszeiterfassungssystemen einzubeziehen.<br><br><strong>5. Schulautonomie und Verwaltungsstrukturen stärken</strong><br>• Verwaltungsassistenzen sollen an allen Schulen eingesetzt werden, damit sich Lehrkräfte auf den Unterricht und ihre pädagogischen Aufgaben konzentrieren können. Schulen soll dabei die größtmögliche Freiheit gegeben werden, wie und in welchem Umfang Verwaltungsassistenzen an ihren Schulen gewinnbringend für die Schulgemeinschaft eingesetzt werden können. Die Ergebnisse des letzten Pilotprojektes sind schnell auszuwerten.<br>• In enger Absprache mit den Schulleitungen sind Vorschläge zur Ausweitung der Schulautonomie zu erarbeiten und zeitnah umzusetzen. Besonders zu berücksichtigen ist hierbei die Einstellung von Lehrkräften und Verwaltungspersonal, damit Schulen ihren Bedarf flexibler decken können.<br>• Die Schulpauschale für Verwaltungsaufgaben muss angehoben werden, unter anderem um Schulentwicklung zu ermöglichen. Die Pauschale darf nicht weiter abgesenkt werden.<br>• Schulämter müssen personell so ausgestattet und digital so organisiert sein, dass sie Schulen tatsächlich effizient unterstützen und flexible, praxisnahe Personalgewinnung gewährleisten können.<br><br><strong>6. Demokratiebildung und Bildungsbeteiligung fördern</strong><br>• Die politische Bildung aller Schüler:innen muss weiter ausgebaut werden. Hierzu ist in Zusammenarbeit mit der Landesschüler:innenvertretung eine grundlegende Reform der Landesschüler:innenvertretung mit dem Ziel der Stärkung und erweiterten Teilhabe der Schüler:innenvertretungen zu erarbeiten.<br>Zusätzlich ist die LSV mit einer ausreichenden und langfristigen Finanzierung sowie einer personell und räumlich angemessenen Geschäftsstelle auszustatten, inklusive Personal für Sachbearbeitung und inhaltliche Unterstützung, die auch unabhängig vom Ministerium arbeiten kann.<br>• Programme zur Elternarbeit, in Zusammenarbeit mit dem Landeselternrat, sind intensiv auszubauen, z.B. durch Elternsprechstunden, Informationsveranstaltungen und Workshops.<br>• Medienkompetenz ist als unverzichtbarer Bestandteil in allen Schulformen zu fördern, um Schüler:innen für die Herausforderungen digitaler Informationslandschaften zu wappnen.<br>• Es ist ein jährlicher Demokratie- und Beteiligungstag an Schulen einzurichten, an dem Schüler:innen Projekte zu Mitbestimmung, zu kritischem Umgang mit Medien und zu politischem Engagement entwickeln.</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es ist die zentrale Aufgabe der Landespolitik, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um diese Missstände schnell und nachhaltig zu beseitigen. Nur mit besserer Lehrkräftegewinnung und -bindung, konsequenter Professionalisierung, gerechter Ressourcenausstattung und inklusiven, zeitgemäßen und pädagogischen Konzepten und einem grundsätzlichen Umdenken können wir gewährleisten, dass Schulen Orte der bestmöglichen Förderung und sozial-emotionalen Entwicklung werden. Ein Angriff auf den Schulfrieden wirkt kontraproduktiv.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Jusos Thüringen fordert deshalb eindringlich die SPD-Landtagsfraktion, die SPD Thüringen und die Landesregierung auf, folgende Maßnahmen voranzutreiben bzw. zu unterstützen:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1. Lehrkräftegewinnung und -bindung verstärken</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Das Lehramtsstudium soll durch Stipendienprogramme, die Ausweitung dualer Studiengänge sowie durch praxisorientierte Forschungspraktika vielfältiger und attraktiver gestaltet werden, um dem drastischen Lehrkräftemangel in Thüringen nachhaltig entgegenzuwirken.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Prämien für Neueinstellungen in Mangelregionen und Mangelfächern sind auszuweiten und dauerhaft zu sichern, um insbesondere ländliche Räume und kritische Disziplinen besser auszustatten.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Das Programm „Unterrichtsversorgung“ muss erweitert werden, sodass nicht mehr nur befristete Jahresverträge möglich sind, sondern auch längerfristige Anstellungen (angehenden) Lehrkräften Perspektiven und Planungssicherheit geben.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Quereinsteiger:innen sind gemäß ihrer Bedeutung systematisch und angemessen honoriert einzubinden, flankiert von umfassenden Vorbereitungs- und Begleitprogrammen, um eine hohe Unterrichtsqualität zu gewährleisten.</p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2. Verbesserte Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen schaffen</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Die Stellen der Fachleiter:innen sind auszubauen und mit ausreichend Personal zu besetzen, welches für die Aufgabe mit einer angemessenen Stundenabminderung ausgestattet wird, um fachliche Anleitung und pädagogische Begleitung auf hohem Niveau sicherzustellen.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Das Referendariat ist ortsnah und bedarfsgerecht zu gestalten; unnötige Pendelverpflichtungen zum Seminarort sind zu vermeiden. Lehrinhalte wie z.B. Schulrecht sollen praxisorientierter oder digital gestaltet werden.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Eine Übernahmegarantie für alle erfolgreich ausgebildeten Lehrkräfte muss verbindlich sein, begleitet von attraktiven Einstiegsgehältern und weiteren Anreizsystemen - ein konkretes attraktives Einstellungsangebot des Landes sollte grundsätzlich spätestens 3 Monate vor Ende des Referendariats vorliegen.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Bewerbungsverfahren sind zu beschleunigen und digital zu modernisieren. Es soll außerdem geprüft werden, inwieweit Schulen ein größerer Handlungsspielraum bei der Einstellung von neuen Lehrkräften gegeben werden kann</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Eine steuerfreie Prämie in Höhe von 1000 Euro für Referendar:innen im ländlichen Raum soll eingeführt werden, gekoppelt an eine verpflichtende Tätigkeit in der Region für einen definierten Zeitraum von 5 Jahren.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Das Lehramtsstudium selbst sollte in Zusammenarbeit mit den Universitäten praxisnäher gestaltet werden, z.B. durch noch mehr Fokus auf die fachdidaktische Ausbildung und verbindliche Praxistage im letzten Jahr des Studiums.</p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">3. Pädagogische Qualität und schulische Arbeitsbedingungen verbessern</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Die Lehrpläne sind in einem partizipativen basisdemokratischen Prozess mit allen relevanten Akteur:innen (Schüler:innen, Lehrkräfte, Eltern, Universitäten) zu evaluieren und im Anschluss zu zeitgemäß reformieren. Der Fokus soll dabei auf der individuellen Förderung, Inklusion und einer modernen Didaktik liegen, die die Schüler:innen in den Mittelpunkt der Lehrpläne stellt.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Die soziale und emotionale Entwicklung von Schüler:innen und die mentale Gesundheit von Lehrkräften ist durch Ausbau von Schulsozialarbeit und Programmen zur Förderung der Lehrer:innengesundheit systematisch zu unterstützen.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Die Arbeitszeit von Lehrkräften muss systematisch erfasst werden. Dazu ist die GEW eng in eine kritische Prüfung und Einführung von Arbeitszeiterfassungssystemen einzubeziehen.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Verwaltungsassistenzen sollen an allen Schulen eingesetzt werden, damit sich Lehrkräfte auf den Unterricht und ihre pädagogischen Aufgaben konzentrieren können. Schulen soll dabei die größtmögliche Freiheit gegeben werden, wie und in welchem Umfang Verwaltungsassistenzen an ihren Schulen gewinnbringend für die Schulgemeinschaft eingesetzt werden können. Die Ergebnisse des letzten Pilotprojektes sind schnell auszuwerten.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>In enger Absprache mit den Schulleitungen sollen Vorschläge erarbeitet und zeitnah umgesetzt werden, wie die Schulautonomie ausgeweitet werden kann. Besonders zu berücksichtigen ist hierbei die Einstellung von Lehrkräften und Verwaltungspersonal, damit Schulen ihren Bedarf flexibler decken können, ohne auf die Schulämter als &quot;Flaschenhals&quot; angewiesen zu sein.</p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">4. Demokratie, Bildungsbeteiligung und Investitionspriorisierung</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Bildungsinvestitionen sind bei Abwägungsentscheidungen vorrangig gegenüber anderen Haushaltsposten zu behandeln, um nachhaltige Verbesserungen zu ermöglichen.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Die politische Bildung aller Schüler:innen muss weiter ausgebaut werden, um demokratische Werte und Engagement zu erhöhen - auch durch eine weitere Stärkung und strukturell erweiterte Teilhabe der Landesschüler:innenvertretung, bzw. der Schüler:innenvertretungen generell.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Programme zur Elternarbeit, in Zusammenarbeit mit dem Landeselternrat, sind intensiv auszubauen, z.B. durch Elternsprechstunden, Informationsveranstaltungen und Workshops.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Medienkompetenz ist als unverzichtbarer Bestandteil in allen Schulformen zu fördern, um Schüler:innen für die Herausforderungen digitaler Informationslandschaften zu wappnen.</p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">5. Systematische Steuerung und wissenschaftliche Fundierung</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Ein verpflichtender jährlicher Bildungsbericht ist im Sinne der Qualitätssicherung einzuführen, der die Lage der Lehrkräfte, die Ausbildungssituation von neuen Lehrer:innen und Lernbedingungen der Schüler:innen transparent erfasst. Dieser Bericht ist unter Einbindung von wissenschaftlicher Expertise, Schüler:innenvertretungen und Gewerkschaften zu erstellen. Auf dessen Basis sollen jährliche Ziele formuliert werden, die dabei helfen sollen die Bildungssituation im Land zu verbessern.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Fortbildungsangebote für Lehrkräfte zu aktuellen fachlichen und pädagogischen Themen sind verpflichtend jährlich durchzuführen, idealerweise als schulinterner Fortbildungstag.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Schulämter müssen personell so ausgestattet und digital so organisiert sein, dass sie Schulen tatsächlich effizient unterstützen und flexible, praxisnahe Personalgewinnung gewährleisten können.</p></li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">6. Bildungsgerechtigkeit durch strukturelle Reformen</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Erkenntnissen aus den Bildungs- und Sozialwissenschaften sollen bei bildungspolitischen Entscheidungen Verbindlichkeit eingeräumt werden, auch um allen Kindern einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu ermöglichen.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Das System der Leistungsbewertung mit Ziffernnoten ist auf den Prüfstand zu stellen und durch Bewertungssysteme zu ersetzen, die den Schüler:innen einen echten Überblick über ihren individuellen Lernfortschritt geben. Kopfnoten sind grundsätzlich abzuschaffen.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Das dreigliedrige Schulsystem soll überwunden und stattdessen eine flächendeckende Gemeinschaftsschule (Gesamtschule) für alle Klassenstufen von 1 bis 12 etabliert werden, um soziale Segregation zu verhindern und echte Chancengerechtigkeit zu schaffen.</p></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 10:53:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A1: Alles für Alle, Alle für Alle! Unser Arbeitsprogramm 2025 - 2027 </title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/793/amendment/574</link>
                        <author>KV Weimar/Weimarer Land</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/793/amendment/574</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 321 bis 322 einfügen:</h4><div><p>Botschaften sollen kreativ, pointiert und ehrlich sein, um unsere Botschaft klar rüberbringen zu können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gerade in einer zunehmend digitalen Gesellschaft entwickeln wir Strategien, wie gesellschaftliche Diskurse für Alle zugänglich werden können, statt nur Wenigen ‚plattformkonform‘ die Meinungshoheit zu verschaffen. Digitale Werkzeuge, ob soziale Plattformen, KI-Anwendungen oder andere Technologien, betrachten wir aus einem solidarischen Blickwinkel: Sie müssen so gestaltet sein, dass sie allen Menschen Beteiligung ermöglichen, anstatt bestehende Ungleichheiten zu vertiefen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 07:28:51 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S5: Freistaat statt Überwachungsstaat, Pogo statt PAG!</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/freistaat-statt-uberwachungsstaat-pogo-statt-pag-46772/573</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz (dort beschlossen am: 09.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/freistaat-statt-uberwachungsstaat-pogo-statt-pag-46772/573</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 71 bis 72 einfügen:</h4><div><p>von partnerschaftlicher Gewalt, sondern ist vielmehr einem trügerisches Sicherheitsversprechen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dem aktuellen Entwurf können wir so nicht zustimmen. Wir fordern daher, den Anwendungsbereich, im Sinne des „spanischen Modells“ zu konkretisieren und auf die Fälle von partnerschaftlicher Gewalt für besseren Opferschutz zu beschränken, die direkte Benachrichtigung der betroffenen Person ist zudem zwingend erforderlich.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 22:13:11 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu P2: Kuschelkurs ohne Safeword? Wo sind die roten Linien in der Brombeerkoalition?</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/kuschelkurs-ohne-safeword-wo-sind-die-roten-linien-in-der-brombeerkoa-21126/572</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz, Jusos Ilm-Kreis, Jusos Jena (dort beschlossen am: 10.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/kuschelkurs-ohne-safeword-wo-sind-die-roten-linien-in-der-brombeerkoa-21126/572</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 14:</h4><div><p>Die Jusos Thüringen fordern den Landesvorstand der SPD sowie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die </ins>Landtagsfraktion dazu auf, klare rote Linien in der Zusammenarbeit mit CDU <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und </ins>BSW zu formulieren und glaubwürdige Konsequenzen aus dem Überschreiten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">solcher<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">solcher </ins>zu ziehen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Diese roten Linien müssen insbesondere folgendes inkludieren:</ins></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Mehrheiten, ob für einen Antrag, eine Ausschussüberweisung oder eine parlamentarische Formalität, durch die AfD in Kauf zu nehmen,</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Unterstützung von Personalvorschlägen der AfD für sämtliche Ämter oder die Inkaufnahme von AfD-Stimmen zur Besetzung sämtlicher Ämter,</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Gespräche oder Absprachen mit der AfD, außerhalb von Debatten in den Ausschüssen oder dem Plenum des Landtages, oder</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grenzen sollten bei Anträgen und Abstimmungen außerhalb der Koalition oder<br>Unterstützung von AfD-Kandidaturen gezogen werden. Als Maßnahme, bei<br>Überschreitung dieser Grenzen, soll der Übergang zu einer konstruktiven<br>Oppositionsarbeit angestrebt werden.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Duldung rechter Narrative oder Übernahme dieser in die eigene Positionierung oder öffentliche Aussagen.</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daneben darf auch die medienwirksame Normalisierung rechtsextremer,<br>faschistischer, rassistischer oder menschenverachtender Positionen durch<br>Landtagsabgeordnete und Minister:innen von CDU und BSW von uns nicht<br>unkommentiert stehen gelassen werden. Es muss eine öffentliche Benennung,<br>Aufklärung sowie Einordnung vonseiten der SPD – neben der koalitionsinternen<br>Auswertung – stattfinden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Werden diese Linien überschritten, ist der Koalitionsbruch notwendig.<br><br>Normalisieren Abgeordnete oder Minister:innen der CDU oder des BSW rechtsextreme, faschistische, rassistische oder menschenverachtende Positionen, darf das von uns nicht unkommentiert stehen gelassen werden. Es muss eine öffentliche Benennung, Distanzierung, Aufklärung sowie Einordnung vonseiten der SPD stattfinden.<br><br>Des Weiteren fordern wir insbesondere die CDU dazu auf, statt näher an die AfD zu rücken, konstruktiv mit der Linken, Mehrheiten auszuhandeln, denn es braucht keinen „Konsens der Mitte“, der nach rechts offen ist. Es braucht eine klare demokratische Front gegen Faschismus, Nationalismus und rechte Hetze. Diese beginnt mit einer klaren Linie gegen jede Form der Zusammenarbeit mit CDU und BSW, wenn diese weiterhin die AfD salonfähig machen – und endet nicht bei der Regierungsfrage.<br><br>Für klare Haltung statt fauler Kompromisse – Regierungsverantwortung nur mit Rückgrat!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 22:10:12 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A1: Alles für Alle, Alle für Alle! Unser Arbeitsprogramm 2025 - 2027 </title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/793/amendment/571</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz (dort beschlossen am: 09.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/793/amendment/571</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 141 bis 142:</h4><div><p>Der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zunehmende</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ungebremsten</ins> Aufrüstung Deutschlands und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den</ins> neuen Vorschläge <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der CDU </ins>über die Wiedereinführung der Wehrpflicht erteilen wir eine klare Absage. Niemand darf </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 22:03:53 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S2: Vision Integration – Mit einer positiven Migrationsbotschaft in die Zukunft</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/vision-integration-mit-einer-positiven-migrationsbotschaft-in-die-zu-18994/570</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz (dort beschlossen am: 09.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/vision-integration-mit-einer-positiven-migrationsbotschaft-in-die-zu-18994/570</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Die Jusos Thüringen fordern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein Projektwochenende</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Jusos</ins> auf Bundesebene zur<br>Erarbeitung eines progressiven Migrationskonzeptes auf Basis der bisherigen<br>Beschlusslage und einer entsprechenden Kommunikationsstrategie<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> auf</ins>. Die Ergebnisse<br>sollten sich nicht nur in der öffentlichen Kommunikation der Jusos wiederfinden,</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 21:00:37 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu P1: Projektwochenende Verteidigungspolitik – Jusos entwickeln Perspektiven.</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/projektwochenende-verteidigungspolitik-jusos-entwickeln-perspektiven-422/569</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz (dort beschlossen am: 09.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/projektwochenende-verteidigungspolitik-jusos-entwickeln-perspektiven-422/569</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Die Jusos Thüringen fordern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein Projektwochenende auf Bundesebene zum Thema<br>Verteidigungspolitik. Aus diesem Wochenende soll eine tragfähige Position der<br>Bundesjusos entstehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Jusos auf Bundesebene auf, eine tragfähige Position zum Thema Verteidiungspolitik zu entwickeln</ins>, welche sich mit den rasanten sicherheits- und<br>verteidigungspolitischen Veränderungen der letzten Jahre beschäftigt und als<br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 15:</h4><div><p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius angekündigten Kriegstüchtigkeit 2029<br>– <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu </ins>folgende Themen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">debattiert</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Stellung bezogen</ins> werden:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 21:</h4><div><p>Wehrdienst, das schwedische Modell und Wehrpflicht – muss auf den Prüfstand, um<br>eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gemeinsame </del>Position zu erarbeiten. Reflektieren wir die aktuelle Regelung,<br>nach der für freiwillig Wehrdienstleistende, trotz Kündigung, eine Dienstpflicht<br>für 6 Wochen besteht. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Entwickeln wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es braucht</ins> Ideen, mit denen falsche Erwartungen an das<br>Ableisten eines Dienstes reduziert werden – wie wäre es denn mit einem</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 20:56:24 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu R2: Klartext statt Amtsdeutsch</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/klartext-statt-amtsdeutsch-45187/568</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz (dort beschlossen am: 09.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/klartext-statt-amtsdeutsch-45187/568</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 25 einfügen:</h4><div><p>wiederverwendbare Mustertexte sowie ein integrierter Lesbarkeits-Check, der Texte automatisch prüft.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Diese müssen in vorheriger Zusammenarbeit mit spezialisierten Prüfzentren / -gruppen entstanden sein.</ins><br>● beim Start neuer oder überarbeiteter Formulare lediglich eine kurze </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 20:33:07 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu U3: Schwammstädte statt Betonwüsten - Klimagerechte Städte für Thüringen</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/778/amendment/567</link>
                        <author>Kai Majer</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/778/amendment/567</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 0 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Klimakrise ist längst Realität – auch in Thüringen. Hitzewellen, Dürreperioden und Starkregen nehmen spürbar zu. Unvorbereitete Städte sind Extremwettereignissen schutzlos ausgeliefert und das Hochwasser im Ahrtal wird in den kommenden Jahrzehnten nicht das letzte Ereignis dieser Art bleiben.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Insbesondere Städte sind durch ihr Mikroklima von Hitze, Trockenheit und Starkregen betroffen. Gleichzeitig steigt das Risiko für Überschwemmungen deutlich. Neben Hitzestress, der bei Risikogruppen wie Kindern oder älteren Menschen schnell einsetzt, kann es auch dazu kommen, dass ganze Stadtteile durch Hochwasser unbewohnbar werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 einfügen:</h4><div><p>Wasserflächen eingerichtet, Innenstädte entsiegelt, verrohrte Bäche freigelegt und Regenrückhaltebecken nach dem Prinzip der <em>Schwammstadt</em> gebaut werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Konkret fordern wir:</ins></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Einrichtung einer landespolitischen Förderrichtlinie zur Flächenentsiegelung und Etablierung von Schwammstadt-Konzepten zur finanziellen Unterstützung der Thüringer Kommunen</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Umsetzung von Pilotprogrammen sowie Modellstädten und -kommunen zu klimaresilienter Stadtentwicklung</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Änderung der Thüringer Bauordnung und Festschreibung von verpflichtenden Dachbegrünungen von Neubauten und Regenwasserrückhaltungen</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 20:03:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu X1: Über die epistemologisch-rituelle Konvergenz transitorischer Vergemeinschaftungspraktiken im Spannungsfeld von Brauchtum, Performanz und Landesverbandskohärenz</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/800/amendment/566</link>
                        <author>KV Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/800/amendment/566</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 61:</h4><div><ol start="4"><li value="4"><p>Musikalische Finalsynthetisierung:<br>Verbindliches Hinzufügen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des <em>Party Mix I </em></ins>von <em><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schau mal herein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Pur </ins></em><del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>als epistemisch notwendiges Scharnierglied im Vierklang nach <em>Internationale, Kling Klang, Wittenberg </em></p></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 82 bis 84:</h4><div><p><strong>Es bleibt festzuhalten: Wer nicht den Stiefel trinkt, verliert die Zukunft; wer nicht rudert, bleibt zurück; und wer <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den </ins><em><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schau mal herein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Party Mix I</ins></em> nicht kennt, wird niemals <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vollständig </del>Teil der Bewegung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- konsequent</ins>.</strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 20:01:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S6: Gleichstellung von BOS-ähnlichen Bereitschaftsdiensten im Einsatzfall</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/gleichstellung-von-bos-ahnlichen-bereitschaftsdiensten-im-einsatzfall-47384/565</link>
                        <author>KV Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/gleichstellung-von-bos-ahnlichen-bereitschaftsdiensten-im-einsatzfall-47384/565</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3 löschen:</h4><div><p>Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landeskonferenz der </del>Jusos Thüringen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">möge beschließen:<br>Wir </del>fordern, dass Fahrten von BOS-ähnlichen Bereitschaftsdiensten im Einsatzfall rechtlich den Fahrten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:56:13 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu R4: Für den Schutz rechtsstaatlicher Grundprinzipien – Maja T. nach Deutschland holen!</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/808/amendment/564</link>
                        <author>KV Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/808/amendment/564</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 2 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Situation von Maja T., einer in Thüringen geborenen, nicht-binären Person, die derzeit in Ungarn inhaftiert ist und dort einer potenziell politisch motivierten Strafverfolgung ausgesetzt ist, wirft erhebliche rechtsstaatliche und menschenrechtliche Fragen auf.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Das Bundesverfassungsgericht hat bereits in seinem Beschluss vom 22. Dezember 2022 (Az. 2 BvR 2177/21) explizit festgestellt, dass in Ungarn strukturelle Defizite bei der Unabhängigkeit der Justiz bestehen. Es rügte damit, dass es aufgrund systemischer Mängel im ungarischen Justizwesen nicht ohne Weiteres garantiert sei, dass dort faire Verfahren im Sinne des europäischen Rechtsstandards durchgeführt werden können.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Auf dieser Grundlage wurde bereits in der Vergangenheit der Vollzug von Europäischen Haftbefehlen nach Ungarn ausgesetzt oder kritisch geprüft. Die systemischen Mängel betreffen insbesondere:</strong></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>den politischen Einfluss auf Richter:innen und Staatsanwält:innen,</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>die Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit,</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p><strong>und eine zunehmende Einschränkung von Grundrechten – insbesondere gegen linke Aktivist:innen und marginalisierte Gruppen.</strong></p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Maja T. steht – nach allem, was bisher bekannt ist – unter dem Verdacht, sich im Rahmen antifaschistischer Proteste engagiert zu haben. Die Art und Weise der öffentlichen Darstellung durch ungarische Behörden sowie der Verlauf der bisherigen Verfahren lassen auf eine politische Instrumentalisierung schließen. Eine faire, unabhängige Verhandlung vor einem neutralen Gericht ist unter diesen Bedingungen nicht garantiert.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Gerade in einer Zeit, in der autoritäre Kräfte in Europa erstarken, darf sich die Bundesrepublik Deutschland nicht passiv verhalten, wenn eine nicht-binäre Person aus unserem Land in einem EU-Staat ihrer Rechte beraubt wird.</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Unsere Solidarität gilt all jenen, die sich gegen Faschismus, Repression und autoritäre Regime einsetzen. Der Fall Maja T. ist auch eine Bewährungsprobe für die Glaubwürdigkeit deutscher Außenpolitik in Bezug auf Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit innerhalb der EU.</strong></p><p>Die Landeskonferenz der Jusos Thüringen fordert <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">daher </ins>die Thüringer Landesregierung und die Bundesregierung, insbesondere das Auswärtige Amt und das </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 8 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Des Weiteren fordern die Jusos Thüringen die Bundesregierung dazu auf, sich aufgrund der nicht gesicherten Rechtsstaatlichkeit in Ungarn sofort jegliche Auslieferungen nach Ungarn zu stoppen.</strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:53:47 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu R1: Die Maske muss fallen! Spahn-Untersuchungsausschuss jetzt!</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/768/amendment/563</link>
                        <author>KV Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/768/amendment/563</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 15:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Jusos Thüringen fordern den Bundeskongress der Jusos sowie die Fraktion der<br>SPD und im Besonderen die Jusos im Bundestag dazu auf, die Opposition aus<br>Bündnis 90 / Die Grünen und die Linke bei ihrem Antrag für einen<br>Untersuchungsausschuss der Maskenaffäre von Jens Spahn zu unterstützen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Maskenaffäre von Jens Spahn steht sinnbildlich für einen der anrüchigsten Momente der Coronazeit. Wie im Bericht von Frau Sudhoff aufgearbeitet, gab das Gesundheitsministerium unter Leitung des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn viel Geld für Masken aus. Viel Geld, welches für Masken zu überteuerten Preisen, Verträge mit langer Laufzeit, Logistikunternehmen mit unzureichender Ausstattung für die gewaltige Aufgabe und Vermittlungsprovisionen der Firmen für Menschen aus dem CDU-nahen Bekanntenkreis draufging.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die parlamentarische Kontrollfunktion der Opposition stellt ein wichtiges<br>politisches Instrument dar, welches nicht durch den Fakt sabotiert werden darf,<br>dass dort aktuell Parteien des demokratischen Spektrums keinen ausreichenden<br>Anteil mehr haben, um gemeinsam einen Untersuchungsausschuss zu beantragen. Ohne<br>die vorgezogene Wahl und in diesem Rahmen vom ehemaligen<br>Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bedingte Verzögerung der<br>Veröffentlichung des Berichts von Margaretha Sudhoff zur Maskenaffäre, wäre<br>dieser Untersuchungsausschuss bereits letzten Herbst beschlossen worden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Opposition möchte Klarheit – was bei der massiven Verschwendung von Steuergeldern im Interesse jeder Partei im Bundestag sein sollte. Dass hierfür jedoch die Rote Linie – nicht mit der AfD zu stimmen – nicht fallen soll, zeigt die Prinzipien, an die sich Parteien des demokratischen Spektrums halten. Jedoch sehen wir gleichzeitig, dass die parlamentarische Kontrollfunktion der Opposition gelähmt wird, was die demokratischen Fraktionen gemeinsam nicht zulassen dürfen.</strong></p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch um den Willen der Glaubwürdigkeit, Integrität, Transparenz und<br>Verantwortung innerhalb der Koalition ist es daher wichtig, dass in der<br>Vergangenheit aufgetretene Ungereimtheiten lückenlos aufgeklärt werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Der Glaubwürdigkeit, Integrität, Transparenz und Verantwortung innerhalb der Koalition ist es für die SPD wichtig, den Untersuchungsausschuss über die Maskenaffäre zu unterstützen. Da sich die Verantwortlichen weiterhin in hohen politischen Ämtern befinden, gebietet es die Transparenz, eine lückenlose Aufklärung zu ermöglichen und Unklarheiten zu beseitigen.</strong><br><br>Daher fordern die Jusos Thüringen die Fraktion der<br>SPD und im Besonderen die Jusos im Bundestag dazu auf, die Opposition aus<br>Bündnis 90 / Die Grünen und die Linke bei ihrem Antrag für einen<br>Untersuchungsausschuss der Maskenaffäre von Jens Spahn zu unterstützen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:45:38 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu R1: Die Maske muss fallen! Spahn-Untersuchungsausschuss jetzt!</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/768/amendment/562</link>
                        <author>KV Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/768/amendment/562</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 15:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Jusos Thüringen fordern den Bundeskongress der Jusos sowie die Fraktion der<br>SPD und im Besonderen die Jusos im Bundestag dazu auf, die Opposition aus<br>Bündnis 90 / Die Grünen und die Linke bei ihrem Antrag für einen<br>Untersuchungsausschuss der Maskenaffäre von Jens Spahn zu unterstützen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Maskenaffäre von Jens Spahn steht sinnbildlich für einen der anrüchigsten Momente der Coronazeit. Wie im Bericht von Frau Sudhoff aufgearbeitet, gab das Gesundheitsministerium unter Leitung des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn viel Geld für Masken aus. Viel Geld, welches für Masken zu überteuerten Preisen, Verträge mit langer Laufzeit, Logistikunternehmen mit unzureichender Ausstattung für die gewaltige Aufgabe und Vermittlungsprovisionen der Firmen für Menschen aus dem CDU-nahen Bekanntenkreis draufging.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die parlamentarische Kontrollfunktion der Opposition stellt ein wichtiges<br>politisches Instrument dar, welches nicht durch den Fakt sabotiert werden darf,<br>dass dort aktuell Parteien des demokratischen Spektrums keinen ausreichenden<br>Anteil mehr haben, um gemeinsam einen Untersuchungsausschuss zu beantragen. Ohne<br>die vorgezogene Wahl und in diesem Rahmen vom ehemaligen<br>Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bedingte Verzögerung der<br>Veröffentlichung des Berichts von Margaretha Sudhoff zur Maskenaffäre, wäre<br>dieser Untersuchungsausschuss bereits letzten Herbst beschlossen worden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Die Opposition möchte Klarheit – was bei der massiven Verschwendung von Steuergeldern im Interesse jeder Partei im Bundestag sein sollte. Dass hierfür jedoch die Rote Linie – nicht mit der AfD zu stimmen – nicht fallen soll, zeigt die Prinzipien, an die sich Parteien des demokratischen Spektrums halten. Jedoch sehen wir gleichzeitig, dass die parlamentarische Kontrollfunktion der Opposition gelähmt wird, was die demokratischen Fraktionen gemeinsam nicht zulassen dürfen.</strong></p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch um den Willen der Glaubwürdigkeit, Integrität, Transparenz und<br>Verantwortung innerhalb der Koalition ist es daher wichtig, dass in der<br>Vergangenheit aufgetretene Ungereimtheiten lückenlos aufgeklärt werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>der Glaubwürdigkeit, Integrität, Transparenz und Verantwortung innerhalb der Koalition ist es für die SPD wichtig, den Untersuchungsausschuss über die Maskenaffäre zu unterstützen. Da sich die Verantwortlichen weiterhin in hohen politischen Ämtern befinden, gebietet es die Transparenz, eine lückenlose Aufklärung zu ermöglichen und Unklarheiten zu beseitigen.</strong></ins></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Daher fordern </strong>die Jusos Thüringen den Bundeskongress der Jusos sowie die Fraktion der<br>SPD und im Besonderen die Jusos im Bundestag dazu auf, die Opposition aus<br>Bündnis 90 / Die Grünen und die Linke bei ihrem Antrag für einen<br>Untersuchungsausschuss der Maskenaffäre von Jens Spahn zu unterstützen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:41:08 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu R1: Die Maske muss fallen! Spahn-Untersuchungsausschuss jetzt!</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/768/amendment/561</link>
                        <author>KV Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/motion/768/amendment/561</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2 löschen:</h4><div><p>Die Jusos Thüringen fordern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den Bundeskongress der Jusos sowie </del>die Fraktion der<br>SPD und im Besonderen die Jusos im Bundestag dazu auf, die Opposition aus</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:38:55 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu P5: Partei braucht Unabhängigkeit – Trennung von Regierungsamt und Parteiamt auf Landesebene</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/lako25/partei-braucht-unabhangigkeit-trennung-von-regierungsamt-und-parteia-35793/560</link>
                        <author>KV Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/lako25/partei-braucht-unabhangigkeit-trennung-von-regierungsamt-und-parteia-35793/560</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_109_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Weiterleitung an: Landesparteitag der SPD Thüringen</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><p>Landesvorstand der SPD Thüringen – nicht mehr mit Regierungsämtern auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landesebene</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Landes- oder Bundesebene</ins> (z. B. Minister:innen, Staatssekretär:innen, Mitglieder der Staatskanzlei) vereinbar sein.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:25:49 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>