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            <title>Landesausschuss 2025: Alles</title>
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            <description></description>
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                <title>Landesausschuss 2025: Alles</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä3 zu G3: Elternschaft gerecht gestalten – gleiche Rechte von Anfang an!</title>
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                        <author>KV Jena, Erfurt</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 79:</h4><div><ul><li value="1"><strong><strong>Trennungssituationen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">belasten Kinder besonders stark. Überlastete<br>Jugendämter und lange Gerichtsverfahren führen zu monatelangen<br>Schwebezuständen. Staatlich finanzierte Mediationen können Konflikte<br></del><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">frühzeitig abmildern und gerichtliche Auseinandersetzungen reduzieren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind für alle Beteiligten meist schwierige Situationen, die je nach Situation sowohl Belastung, aber auch Erlösung, beispielsweise von häuslicher Gewalt, bedeuten können</ins>.<strong> <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">In </ins>verpflichtenden Elternplänen, wie in Belgien und den Niederlanden, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden </ins>alle relevanten Themen des Zusammenlebens nach der Trennung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">schriftlich<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schriftlich </ins>fixiert, wie die Wohnsituation, Besuchsregelungen und Aspekte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der </ins>Kindererziehung. Die definierten Verantwortlichkeiten beider Eltern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollen<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollen </ins>Missverständnisse und Konflikte vermeiden und den Kindern eine stabile <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und </ins>vorhersehbare Umgebung bieten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. </ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zudem setzen wir auf den Ausbau und die Stärkung freiwilliger Hilfsmöglichkeiten.<br>Diese sollten Eltern befähigen, eigenverantwortlich und einvernehmlich Regelungen zu Wohnung, Besuch und Erziehung zu treffen</ins>. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">So können Missverständnisse und Konflikte vermieden und den Kindern eine stabile und vorhersehbare Umgebung geboten werden.<br></ins>Notwendig sind zudem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kurze<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kurze </ins>Bearbeitungszeiten und eine personelle Stärkung von Jugendämtern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und </ins>Familiengerichten.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Das schafft Planbarkeit, entlastet die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Institutionen<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Institutionen </ins>und stellt das Kindeswohl konsequent in den Mittelpunkt.</strong></strong></li></ul><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deswegen </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deshalb </ins>ist für uns klar: Eltern, die sich trennen, brauchen faire <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lösungen für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und individuell abgestimmte Lösungen</ins><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für </ins>das weitere gemeinsame Familienleben<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, wenn alle Beteiligten daran mitwirken wollen</ins>. Wir fordern daher:</strong></strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Bei Trennung oder Scheidung von Eltern wird die Erstellung eines<br>Elternplans verpflichtend. Dieser Plan muss verbindliche Regelungen zu<br>allen Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung und der Kostenaufteilung<br>des familiären Lebens enthalten. Die frühzeitige Auseinandersetzung mit<br>den Folgen einer Trennung für ein Kind führt zu bewussteren und<br>nachhaltigeren Lösungen im weiteren Zusammenleben, um Streitigkeiten vor<br>Gericht zu vermeiden.</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong><strong>Der Zugang zu professioneller Mediation muss allen Eltern vor Einreichung einer gerichtlichen Sorgerechtsklage ausreichend und niederschwellig zur Verfügung stehen, um gemeinsam auf das Kindeswohl zentrierte Lösungen zu erarbeiten.</strong></strong></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Der Zugang zu professioneller Mediation vor Einreichung einer<br>gerichtlichen Sorgerechtsklage muss allen Eltern zur Verfügung stehen, um<br>eine kindzentrierte Lösung gemeinsam erarbeiten zu können.</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Jugendämter und Familiengerichte müssen personell und finanziell so ausgestattet werden, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden können. Nur durch schnellere und qualitative Bearbeitung können Kinder vor rechtlich unsicheren Zuständen durch lange Verfahrensdauern geschützt werden.</strong></li></ul><ul><li><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Um diese Maßnahmen zu überprüfen, sollte die Auswirkung auf die Anzahl von<br>Gerichtsverfahren, Dauer von Sorgerechtsstreitigkeiten und Entwicklung des<br>Kindeswohls statistisch begleitet werden.</strong></p></li></ul><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong>Die Wirksamkeit der Unterstützungsmaßnahmen sollte durch statistische Begleitung bezüglich der Anzahl von Gerichtsverfahren, Dauer von Sorgerechtsstreitigkeiten und Entwicklung des Kindeswohls überprüft werden.</strong></strong></ins></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Jugendämter und Familiengerichte müssen personell und finanziell so<br>ausgestattet werden, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden können.<br>Nur durch ausreichend schnelle und qualitative Bearbeitung können Kinder<br>vor rechtlich unsicheren Zuständen durch lange Verfahrensdauern geschützt<br>werden.</strong></p></li></ul><p><strong><strong>Gleichberechtigung beginnt nicht erst im Alltag der Sorgearbeit, sondern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bereits<br></del><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im rechtlichen Rahmen,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch</ins> in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den </del>unterstützenden Strukturen und bei<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> der</del><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der </ins>finanziellen Förderung partnerschaftlicher Verantwortung. Elternschaft muss<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> für</del><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unter Wahrung des Kindeswohls für </ins>alle gerecht sein!</strong></strong></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 14:10:18 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu S4: Für eine realitätsgerechte Kriminalitätsdarstellung: Reform der Polizeilichen Kriminalstatistik</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/fur-eine-realitatsgerechte-kriminalitatsdarstellung-reform-der-polize-6087/602</link>
                        <author>Jusos Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/fur-eine-realitatsgerechte-kriminalitatsdarstellung-reform-der-polize-6087/602</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 23:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Jusos fordern:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jedes Jahr, nach der Veröffentlichung der sogenannten “Polizeilichen Kriminalstatistik”, sprechen Stimmen von Rechts über “Ausländerkriminalität”: Die Statistik würde zeigen, dass Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit öfter Kriminell werden, oder bestimmte Delikte, die gerade im öffentlichen Diskurs stehen, würden vermehrt auftreten.<br><br>All das zeigt diese Statistik nicht. Sie zeigt lediglich, welche Straftaten angezeigt werden. Insofern verändert sie sich auch bei gleichbleibender Kriminalität, weil sich die öffentliche Wahrnehmung und der polizeiliche Fokus verändert.</p><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Die Umbenennung der Thüringer “Polizeiliche Kriminalstatistik” in “Polizeiliche Anzeigenstatistik”</p></li></ol><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deshalb fordern die Jusos Thüringen folgende Maßnahmen zur Verbesserung der Erfassung und Analyse von Kriminalitätsdaten:</p><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2"><p>Die ersatzlose Streichung der Unterteilung in “deutsche Tatverdächtige” und “nichtdeutsche Tatverdächtige” in der neuen “Polizeiliche Anzeigenstatistik”</p></li></ol><ol class="inserted" start="1" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Die Umbenennung der Thüringer “Polizeiliche Kriminalstatistik” in “Polizeiliche Anzeigenstatistik” um den Charakter der Daten besser widerzuspiegeln.</p></li></ol><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3"><p>Einführung von flächendeckenden Schulungen bei polizeilichen Behörden zur Verbesserung der Datenqualität</p></li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Die Abschaffung der Unterteilung in „deutsche Tatverdächtige“ und „nichtdeutsche Tatverdächtige“ in der neuen „Polizeilichen Anzeigenstatistik“.</p></li></ol><ol class="deleted" start="4" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="4"><p>Die Erstellung einer Thüringer Kriminalitätsstudie</p></li></ol><ol class="inserted" start="3" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Einführung flächendeckender Schulungen bei allen polizeilichen Behörden zur Verbesserung der Datenqualität und Sensibilisierung im Umgang mit strafrechtlichen Erhebungen.</li></ol><ol class="deleted" start="5" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="5"><p>In der neuen Thüringer Kriminalitätsstudie sollen unter anderem folgende Punkte berücksichtigt werden:</p></li></ol><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zudem muss regelmäßig eine umfassende, unabhängige “Thüringer Kriminalitätsstudie” mit dem Ziel, fundierte Erkenntnisse über relevante Entwicklungen und Einflussfaktoren zu gewinnen, durchgeführt werden.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Daten der neuen “Polizeiliche Anzeigenstatistik”</p></li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Rahmen dieser “Thüringer Kriminalitätsstudie” sollen insbesondere folgende Aspekte Berücksichtigung finden:</p><ul><li value="1"><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einbeziehung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Integration</ins> von Dunkelfeldstudien<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, um nicht erfasste Kriminalität abzubilden.</ins></p></li></ul><ul><li value="1"><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einbeziehung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Berücksichtigung</ins> von Analysen anderer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Behörden, wie zum Beispiel der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">relevanter Behörden und Einrichtungen, beispielsweise des</ins> REITOX-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jahresbericht für Deutschland,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jahresberichts</ins> der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht zum Konsum illegaler Drogen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Polizeiliche Kontrollintensität der verschiedenen Deliktsfelder</p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Eine Analyse der polizeilichen Kontrollintensität in verschiedenen Deliktsfeldern und deren Einfluss auf die Statistik.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Gesetzliche Änderungen, welche die Anzahl bestimmter Straftaten oder die Schaffung neuer Straftatbestände beeinflussen</p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Die Berücksichtigung gesetzlicher Änderungen, die Anzahl oder Art von Straftaten beeinflussen können.</p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Demografische Entwicklungen</p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><p>Die Einbeziehung demografischer Entwicklungen, die kriminalitätsrelevante Muster prägen.</p></li></ul><ul><li value="1"><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einbeziehung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Integration</ins> kriminologischer Ursachenforschung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, um das Verständnis für Hintergründe und Zusammenhänge</ins> zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den erfassten Daten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vertiefen, zum Beispiel Zusammenhänge zwischen Armut und Kriminalität.</ins></p></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Erfassung und Berücksichtigung des sozioökonomischen Status der Tatverdächtigen</p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der ÄA dient primär dazu, den Antrag besser zu strukturieren und eine kurze Motivation in den Antragstext zu nehmen.</p>

<p>Ich entschuldige mich dafür, dass ich erst jetzt dazu gekommen bin, den Antrag zu stellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:28:48 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B7: Tim Model</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/Tim-Model-30409</link>
                        <author>Tim Model (KV Weimar/ Weimarer Land)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/Tim-Model-30409</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/la25/Tim-Model-30409/embeddedpdf?file=%2Fla25%2FTim-Model-30409%2Fviewpdf%3FsectionId%3D118"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 22:00:19 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu S4: Für eine realitätsgerechte Kriminalitätsdarstellung: Reform der Polizeilichen Kriminalstatistik</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/fur-eine-realitatsgerechte-kriminalitatsdarstellung-reform-der-polize-6087/598</link>
                        <author>Jusos Unstrut-Hainich-Kreis, Jusos Nordhausen (dort beschlossen am: 12.10.2015)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/fur-eine-realitatsgerechte-kriminalitatsdarstellung-reform-der-polize-6087/598</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 6 löschen:</h4><div><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2"><p>Die ersatzlose Streichung der Unterteilung in “deutsche Tatverdächtige” und “nichtdeutsche Tatverdächtige” in der neuen “Polizeiliche Anzeigenstatistik”</p></li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 08:22:18 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu P2: Kuschelkurs ohne Safeword? Wo sind die roten Linien in der Brombeerkoalition?</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/kuschelkurs-ohne-safeword-wo-sind-die-roten-linien-in-der-brombeerkoa-21126/592</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz, Jusos Ilm-Kreis, Jusos Jena (dort beschlossen am: 10.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/kuschelkurs-ohne-safeword-wo-sind-die-roten-linien-in-der-brombeerkoa-21126/592</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 14:</h4><div><p>Die Jusos Thüringen fordern den Landesvorstand der SPD sowie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die </ins>Landtagsfraktion dazu auf, klare rote Linien in der Zusammenarbeit mit CDU <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und </ins>BSW zu formulieren und glaubwürdige Konsequenzen aus dem Überschreiten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">solcher<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">solcher </ins>zu ziehen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Diese roten Linien müssen insbesondere folgendes inkludieren:</ins></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Mehrheiten, ob für einen Antrag, eine Ausschussüberweisung oder eine parlamentarische Formalität, durch die AfD in Kauf zu nehmen,</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Unterstützung von Personalvorschlägen der AfD für sämtliche Ämter oder die Inkaufnahme von AfD-Stimmen zur Besetzung sämtlicher Ämter,</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Gespräche oder Absprachen mit der AfD, außerhalb von Debatten in den Ausschüssen oder dem Plenum des Landtages, oder</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grenzen sollten bei Anträgen und Abstimmungen außerhalb der Koalition oder<br>Unterstützung von AfD-Kandidaturen gezogen werden. Als Maßnahme, bei<br>Überschreitung dieser Grenzen, soll der Übergang zu einer konstruktiven<br>Oppositionsarbeit angestrebt werden.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Duldung rechter Narrative oder Übernahme dieser in die eigene Positionierung oder öffentliche Aussagen.</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daneben darf auch die medienwirksame Normalisierung rechtsextremer,<br>faschistischer, rassistischer oder menschenverachtender Positionen durch<br>Landtagsabgeordnete und Minister:innen von CDU und BSW von uns nicht<br>unkommentiert stehen gelassen werden. Es muss eine öffentliche Benennung,<br>Aufklärung sowie Einordnung vonseiten der SPD – neben der koalitionsinternen<br>Auswertung – stattfinden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Werden diese Linien überschritten, ist der Koalitionsbruch notwendig.<br><br>Normalisieren Abgeordnete oder Minister:innen der CDU oder des BSW rechtsextreme, faschistische, rassistische oder menschenverachtende Positionen, darf das von uns nicht unkommentiert stehen gelassen werden. Es muss eine öffentliche Benennung, Distanzierung, Aufklärung sowie Einordnung vonseiten der SPD stattfinden.<br><br>Des Weiteren fordern wir insbesondere die CDU dazu auf, statt näher an die AfD zu rücken, konstruktiv mit der Linken, Mehrheiten auszuhandeln, denn es braucht keinen „Konsens der Mitte“, der nach rechts offen ist. Es braucht eine klare demokratische Front gegen Faschismus, Nationalismus und rechte Hetze. Diese beginnt mit einer klaren Linie gegen jede Form der Zusammenarbeit mit CDU und BSW, wenn diese weiterhin die AfD salonfähig machen – und endet nicht bei der Regierungsfrage.<br><br>Für klare Haltung statt fauler Kompromisse – Regierungsverantwortung nur mit Rückgrat!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 22:10:12 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S2: Vision Integration – Mit einer positiven Migrationsbotschaft in die Zukunft</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/vision-integration-mit-einer-positiven-migrationsbotschaft-in-die-zu-18994/596</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz (dort beschlossen am: 09.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/vision-integration-mit-einer-positiven-migrationsbotschaft-in-die-zu-18994/596</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Die Jusos Thüringen fordern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein Projektwochenende</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Jusos</ins> auf Bundesebene zur<br>Erarbeitung eines progressiven Migrationskonzeptes auf Basis der bisherigen<br>Beschlusslage und einer entsprechenden Kommunikationsstrategie<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> auf</ins>. Die Ergebnisse<br>sollten sich nicht nur in der öffentlichen Kommunikation der Jusos wiederfinden,</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 21:00:37 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu P1: Projektwochenende Verteidigungspolitik – Jusos entwickeln Perspektiven.</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/projektwochenende-verteidigungspolitik-jusos-entwickeln-perspektiven-422/591</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz (dort beschlossen am: 09.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/projektwochenende-verteidigungspolitik-jusos-entwickeln-perspektiven-422/591</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 4:</h4><div><p>Die Jusos Thüringen fordern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein Projektwochenende auf Bundesebene zum Thema<br>Verteidigungspolitik. Aus diesem Wochenende soll eine tragfähige Position der<br>Bundesjusos entstehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Jusos auf Bundesebene auf, eine tragfähige Position zum Thema Verteidiungspolitik zu entwickeln</ins>, welche sich mit den rasanten sicherheits- und<br>verteidigungspolitischen Veränderungen der letzten Jahre beschäftigt und als<br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 15:</h4><div><p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius angekündigten Kriegstüchtigkeit 2029<br>– <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu </ins>folgende Themen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">debattiert</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Stellung bezogen</ins> werden:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 21:</h4><div><p>Wehrdienst, das schwedische Modell und Wehrpflicht – muss auf den Prüfstand, um<br>eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gemeinsame </del>Position zu erarbeiten. Reflektieren wir die aktuelle Regelung,<br>nach der für freiwillig Wehrdienstleistende, trotz Kündigung, eine Dienstpflicht<br>für 6 Wochen besteht. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Entwickeln wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es braucht</ins> Ideen, mit denen falsche Erwartungen an das<br>Ableisten eines Dienstes reduziert werden – wie wäre es denn mit einem</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 20:56:24 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu R2: Klartext statt Amtsdeutsch</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/klartext-statt-amtsdeutsch-45187/594</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz (dort beschlossen am: 09.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/klartext-statt-amtsdeutsch-45187/594</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 25 einfügen:</h4><div><p>wiederverwendbare Mustertexte sowie ein integrierter Lesbarkeits-Check, der Texte automatisch prüft.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Diese müssen in vorheriger Zusammenarbeit mit spezialisierten Prüfzentren / -gruppen entstanden sein.</ins><br>● beim Start neuer oder überarbeiteter Formulare lediglich eine kurze </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 20:33:07 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S6: Gleichstellung von BOS-ähnlichen Bereitschaftsdiensten im Einsatzfall</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/gleichstellung-von-bos-ahnlichen-bereitschaftsdiensten-im-einsatzfall-47384/599</link>
                        <author>KV Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/gleichstellung-von-bos-ahnlichen-bereitschaftsdiensten-im-einsatzfall-47384/599</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3 löschen:</h4><div><p>Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landeskonferenz der </del>Jusos Thüringen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">möge beschließen:<br>Wir </del>fordern, dass Fahrten von BOS-ähnlichen Bereitschaftsdiensten im Einsatzfall rechtlich den Fahrten von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:56:13 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu P5: Partei braucht Unabhängigkeit – Trennung von Regierungsamt und Parteiamt auf Landesebene</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/motion/867/amendment/593</link>
                        <author>KV Jena</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/motion/867/amendment/593</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Weiterleitung an: Landesparteitag der SPD Thüringen</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><p>Landesvorstand der SPD Thüringen – nicht mehr mit Regierungsämtern auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Landesebene</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Landes- oder Bundesebene</ins> (z. B. Minister:innen, Staatssekretär:innen, Mitglieder der Staatskanzlei) vereinbar sein.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:25:49 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu U1: Klimaschutz in Thüringen ernsthaft finanzieren. </title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/klimaschutz-in-thuringen-ernsthaft-finanzieren-45548/600</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz (dort beschlossen am: 09.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/klimaschutz-in-thuringen-ernsthaft-finanzieren-45548/600</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 13:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir alle wissen: Der Klimawandel kommt nicht, er ist längst da. </ins>Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jusos Thüringen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Energiewende hin zu Grünen Energien muss geschafft werden, doch das geht nicht ohne Akzeptanz vor Ort. Hier hat das Thüringer Windbeteiligungsgesetz einen wichtigen Grundstein gelegt, um die monetäre Beteiligung von Gemeinden mit dem Ziel einer Verbesserung der Lebensbedingungen betroffener Anwohner:innen zu stärken. Auf diesen Grundstein muss nun aufgebaut werden, wofür zunächst sein Schutz vor Attacken der Koalitionspartner:innen wichtig ist.<br><br></ins><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir </ins>fordern die SPD-Landtagsfraktion <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">daher </ins>auf, sich für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine </ins>Fortführung des Thüringer Windbeteiligungsgesetzes einzusetzen sowie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">insbesondere die direkte </ins>Beteiligung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von Anwohner:innen – wie im ursprünglichen Entwurf vorgesehen – in das Windbeteiligungsgesetz aufzunehmen, um so einen direkten Ausgleich zu schaffen. Für den Gewinn </ins>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gemeinden vor Ort und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit den Windkraftanlagen erwirtschafteten Stromerzeugnisse sollte die Abgabe</ins> von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bürger</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">0,1 ct an die Anwohner</ins>:innen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auszubauen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von den Betreiber:innen gezahlt werden, zusätzlich zu den 0,2 ct pro Kilowattstunde, die bereits die Gemeinde erhält.</ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Jeden Sommer sterben insbesondere vulnerable Menschen durch Hitze</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Außerdem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diese Krise nimmt seit Jahren zu. Das Programm KlimaInvest / Klimapakt war hier ein starkes Zeichen der Landesregierung zur Unterstützung der Kommunen beim generationengerechten Gestalten der Innenstädte. Eine Aussetzung der bisherigen Finanzierung darf daher aus unserer Sicht nicht durch unsere Fraktion toleriert werden.<br></ins><br><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Aus diesem Grund </ins>fordern wir, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von der Landtagsfraktion, </ins>die Fortführung und stabile Finanzierung des Klimapaktes <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zum<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zum </ins>effizienteren Ausbau kommunaler Klimaschutzmaßnahmen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Weitere Kürzungen bei der Finanzierung vom Klimapakt sind zu unterlassen und das Budget wieder auf eine ernst gemeinte Finanzierung auszubauen. Die Originalforderung von 50 Millionen Euro können hier als Untergrenze zur Orientierung dienen.</ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Thüringens Zukunft muss klimagerecht sein</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir fordern insbesondere die direkte Beteiligung von Anwohner:innen – wie im<br>ursprünglichen Entwurf vorgesehen – in das <strong>Windbeteiligungsgesetz</strong> aufzunehmen,<br>um so einen direkten Ausgleich zu schaffen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Weitere Kürzungen bei der Finanzierung vom <strong>Klimapakt</strong> sind zu unterlassen und das<br>Budget wieder auf eine ernst gemeinte Finanzierung auszubauen. Die<br>Originalforderung von 50 Millionen Euro können hier als Untergrenze zur<br>Orientierung dienen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Thüringens Zukunft muss klimagerecht sein.</p></div></div></section><h2>Antragsbegründung</h2><div id="section_121_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 17 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir alle wissen: Der Klimawandel kommt nicht, er ist längst da. Die Energiewende hin zu Grünen Energien muss geschafft werden, doch das geht nicht ohne Akzeptanz vor Ort. Hier hat das Thüringer Windbeteiligungsgesetz einen wichtigen Grundstein gelegt, um die monetäre Beteiligung von Gemeinden mit dem Ziel einer Verbesserung der Lebensbedingungen betroffener Anwohner:innen zu stärken. Auf diesen Grundstein muss nun aufgebaut werden, wofür zunächst sein Schutz vor Attacken der Koalitionspartner:innen wichtig ist. Wir wollen jedoch noch weiter gehen. Für den Gewinn der mit den Windkraftanlagen erwirtschafteten Stromerzeugnisse sollte die Abgabe von 0,1 ct an die Anwohner:innen von den Betreiber:innen gezahlt werden, zusätzlich zu den 0,2 ct pro Kilowattstunde, die bereits die Gemeinde erhält.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jeden Sommer sterben insbesondere vulnerable Menschen durch Hitze. Diese Krise nimmt seit Jahren zu. Das Programm KlimaInvest / Klimapakt war hier ein starkes Zeichen der Landesregierung zur Unterstützung der Kommunen beim generationengerechten Gestalten der Innenstädte. Eine Aussetzung der bisherigen Finanzierung darf daher aus unserer Sicht nicht durch die SPD-Landtagsfraktion toleriert werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 19:02:34 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu S4: Für eine realitätsgerechte Kriminalitätsdarstellung: Reform der Polizeilichen Kriminalstatistik</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/fur-eine-realitatsgerechte-kriminalitatsdarstellung-reform-der-polize-6087/597</link>
                        <author>Jusos Altenburger Land, Jusos Gera, Jusos Greiz (dort beschlossen am: 09.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/fur-eine-realitatsgerechte-kriminalitatsdarstellung-reform-der-polize-6087/597</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p>Erfassung und Berücksichtigung des sozioökonomischen Status der Tatverdächtigen</p></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Kein Klassismus statt Rassismus in der Kriminalstatistik.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 18:44:58 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu B5: Kinder stärken, Familien begleiten</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/kinder-starken-familien-begleiten-41916/584</link>
                        <author>KV Weimar/Weimarer Land</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/kinder-starken-familien-begleiten-41916/584</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Jusos fordern:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Thüringer Kommunen stehen aktuell vor einer doppelten Herausforderung: Zum einen sinken die Geburtenzahlen deutlich, was dazu führt, dass viele Kindergärten ihre Gruppen nicht voll belegen können und Einrichtungen – besonders im ländlichen Raum – sogar von Schließung bedroht oder bereits betroffen sind. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur wohnortnahe Betreuungsangebote, sondern auch die soziale Infrastruktur im ländlichen Raum insgesamt. Zum anderen steigen die Anforderungen an die pädagogische Arbeit stetig, da immer mehr Familien vielfältige Unterstützungsbedarfe haben, beispielsweise durch multiple familiäre Belastungen oder durch Erfahrungen mit Flucht und Migration.<br><br>Deshalb fordern wir:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 11:</h4><div><ol start="1"><li value="1">dauerhafte landesseitige Finanzierung der Kita-Sozialarbeit im Rahmen der Haushaltsaufstellung sicherzustellen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Damit wird die wichtige Unterstützungsarbeit für Kinder, Eltern und Fachkräfte langfristig abgesichert und professionell begleitet.</ins></li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">Bis das der Fall ist, fordern wir die SPD auf, sich dafür einzusetzen, dass auch bei rückläufigen Kinder- und Geburtenzahlen Kindergärten nicht vorschnell geschlossen werden, sondern kleinere Gruppen eingerichtet werden. So kann der gesetzlich beschlossenen Personalschlüssel von allen Kindergärten eingehalten oder sogar unterschritten werden und die pädagogische Qualität ausgebaut und die soziale Infrastruktur gesichert werden.</li></ol><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Darüber hinaus fordern wir die SPD Thüringen auf, sich für eine vorausschauende und sozial ausgewogene Kita-Planung einzusetzen, die den unterschiedlichen Herausforderungen von Stadt und Land gerecht wird.<br>Im ländlichen Raum müssen Kindertageseinrichtungen auch bei sinkenden Geburtenzahlen möglichst erhalten bleiben. Flexible Konzepte und kleinere Gruppen sichern dort sowohl pädagogische Qualität als auch soziale Infrastruktur.<br>Zugleich sollten in städtischen Regionen rückläufige Geburtenraten nicht automatisch zu einem unkoordinierten Rückbau führen. Vielmehr braucht es eine planvolle und sozialpolitisch gesteuerte Anpassung der Kita-Struktur, um ein marktgesteuertes, unkontrolliertes „Kita-Sterben“ zu verhindern. Entscheidungen über Zusammenlegungen oder Schließungen dürfen nicht allein betriebswirtschaftlich getroffen werden, sondern müssen sozialräumlich, pädagogisch und familienpolitisch begründet sein. Nur so kann eine flächendeckende, sozial ausgewogene und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung erhalten bleiben.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Redaktionell.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 15:18:43 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu K4: Nachrichtenwüsten verhindern – Lokaljournalismus retten!</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/nachrichtenwusten-verhindern-lokaljournalismus-retten-31966/590</link>
                        <author>KV Erfurt</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/nachrichtenwusten-verhindern-lokaljournalismus-retten-31966/590</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 18 einfügen:</h4><div><p>sein. Wir wollen aber <strong>keinen Staatsjournalismus</strong>, sondern eine <strong>freie, unabhängige Presse</strong>, die auch von den Zwängen des reinen Marktes entkoppelt wird.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dabei geht es um zeitgemäße und zukunftsfähige journalistische Strukturen, die niedrigschwellig für viele Menschen in der Region wahrnehmbar sind. Lokalnachrichten sollten sowohl digital leicht und möglichst kostenfrei zugänglich sein, als auch im öffentlichen Raum, wie z.B. in medizinischen Einrichtungen, Cafés oder Ämtern ausliegen.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 einfügen:</h4><div><p>nach klaren, transparenten Kriterien fördert und unabhängig von staatlicher Einflussnahme lokale Berichterstattung unterstützt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Darüber hinaus besteht das Problem dieses Marktversagens nicht nur in Thüringen, sondern auch in anderen Regionen (besonders Ost-) Deutschlands - in denen es ebenso adäquate Lösungen braucht.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:57:21 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu G3: Elternschaft gerecht gestalten – gleiche Rechte von Anfang an!</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/elternschaft-gerecht-gestalten-gleiche-rechte-von-anfang-an-41271/589</link>
                        <author>KV Weimar/Weimarer Land</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/elternschaft-gerecht-gestalten-gleiche-rechte-von-anfang-an-41271/589</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 79:</h4><div><ul><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Trennungssituationen belasten Kinder besonders stark. Überlastete<br>Jugendämter und lange Gerichtsverfahren führen zu monatelangen<br>Schwebezuständen. Staatlich finanzierte Mediationen können Konflikte<br>frühzeitig abmildern und gerichtliche Auseinandersetzungen reduzieren. In<br>verpflichtenden Elternplänen, wie in Belgien und den Niederlanden, werden<br>alle relevanten Themen des Zusammenlebens nach der Trennung schriftlich<br>fixiert, wie die Wohnsituation, Besuchsregelungen und Aspekte der<br>Kindererziehung. Die definierten Verantwortlichkeiten beider Eltern sollen<br>Missverständnisse und Konflikte vermeiden und den Kindern eine stabile und<br>vorhersehbare Umgebung bieten. Notwendig sind zudem kurze<br>Bearbeitungszeiten und eine personelle Stärkung von Jugendämtern und<br>Familiengerichten. Das schafft Planbarkeit, entlastet die Institutionen<br>und stellt das Kindeswohl konsequent in den Mittelpunkt.</strong></del></li></ul><ul><li><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong>Trennungssituationen sind für alle Beteiligten meist schwierige Situationen, die je nach Situation sowohl Belastung, aber auch Erlösung, beispielsweise von häuslicher Gewalt, bedeuten können.<br>Angelehnt an die Gedanken von Elternplänen, wie sie in Belgien und den Niederlanden praktiziert werden, die alle relevanten Themen des Zusammenlebens nach der Trennung festlegen sollen, setzen wir auf den Ausbau und die Stärkung freiwilliger Hilfsmöglichkeiten.<br>Diese sollten Eltern befähigen, eigenverantwortlich und einvernehmlich Regelungen zu Wohnung, Besuch und Erziehung zu treffen. So können Missverständnisse und Konflikte vermieden und den Kindern eine stabile und vorhersehbare Umgebung geboten werden.<br>Notwendig sind zudem kurze Bearbeitungszeiten und eine personelle Stärkung von Jugendämtern und Familiengerichten.<br>Das schafft Planbarkeit, entlastet die Institutionen und stellt das Kindeswohl konsequent in den Mittelpunkt.</strong></strong></p></li></ul><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deswegen </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deshalb </ins>ist für uns klar: Eltern, die sich trennen, brauchen faire <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und individuell abgestimmte </ins>Lösungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für </ins>das weitere gemeinsame Familienleben<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, wenn alle Beteiligten daran mitwirken wollen</ins>. Wir fordern daher:</strong></strong></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Bei Trennung oder Scheidung von Eltern wird die Erstellung eines<br>Elternplans verpflichtend. Dieser Plan muss verbindliche Regelungen zu<br>allen Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung und der Kostenaufteilung<br>des familiären Lebens enthalten. Die frühzeitige Auseinandersetzung mit<br>den Folgen einer Trennung für ein Kind führt zu bewussteren und<br>nachhaltigeren Lösungen im weiteren Zusammenleben, um Streitigkeiten vor<br>Gericht zu vermeiden.</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong><strong>Der Zugang zu professioneller Mediation muss allen Eltern vor Einreichung einer gerichtlichen Sorgerechtsklage ausreichend und niederschwellig zur Verfügung stehen, um gemeinsam auf das Kindeswohl zentrierte Lösungen zu erarbeiten.</strong></strong></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Der Zugang zu professioneller Mediation vor Einreichung einer<br>gerichtlichen Sorgerechtsklage muss allen Eltern zur Verfügung stehen, um<br>eine kindzentrierte Lösung gemeinsam erarbeiten zu können.</strong></p></li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Jugendämter und Familiengerichte müssen personell und finanziell so ausgestattet werden, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden können. Nur durch schnellere und qualitative Bearbeitung können Kinder vor rechtlich unsicheren Zuständen durch lange Verfahrensdauern geschützt werden.</strong></li></ul><ul><li><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Um diese Maßnahmen zu überprüfen, sollte die Auswirkung auf die Anzahl von<br>Gerichtsverfahren, Dauer von Sorgerechtsstreitigkeiten und Entwicklung des<br>Kindeswohls statistisch begleitet werden.</strong></p></li></ul><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong><strong>Die Wirksamkeit der freiwilligen Unterstützungsmaßnahmen sollte durch statistische Begleitung bezüglich der Anzahl von Gerichtsverfahren, Dauer von Sorgerechtsstreitigkeiten und Entwicklung des Kindeswohls überprüft werden.</strong></strong></ins></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><p><strong>Jugendämter und Familiengerichte müssen personell und finanziell so<br>ausgestattet werden, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden können.<br>Nur durch ausreichend schnelle und qualitative Bearbeitung können Kinder<br>vor rechtlich unsicheren Zuständen durch lange Verfahrensdauern geschützt<br>werden.</strong></p></li></ul><p><strong><strong>Gleichberechtigung beginnt nicht erst im Alltag der Sorgearbeit, sondern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bereits<br></del><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im rechtlichen Rahmen,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch</ins> in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den </del>unterstützenden Strukturen und bei <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der </ins>finanziellen Förderung partnerschaftlicher Verantwortung. Elternschaft muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unter Wahrung des Kindeswohls für </ins>alle gerecht sein!</strong></strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 20:41:38 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu G3: Elternschaft gerecht gestalten – gleiche Rechte von Anfang an!</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/elternschaft-gerecht-gestalten-gleiche-rechte-von-anfang-an-41271/588</link>
                        <author>KV Weimar/Weimarer Land</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/elternschaft-gerecht-gestalten-gleiche-rechte-von-anfang-an-41271/588</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14 löschen:</h4><div><ul><li value="1">Signal, dass ihre Teilnahme nicht entscheidend sei. Das schwächt von<br>Anfang an die gleichberechtigte Rolle <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bei</del>der Eltern und ignoriert<br>vielfältige Familienmodelle. Kostenfreie Kurse für alle Elternteile<br></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 22:</h4><div><ul><li value="1">deswegen die vollständige Kostenübernahme für die Teilnahme von<br><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Partner:innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">begleitenden Personen</ins> an Geburtsvorbereitungskursen im Rahmen der<br>Mutterschaftsrichtlinien. So wird <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">partnerschaftliche</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">elternschaftliche</ins> Verantwortung von<br>Anfang an gestärkt und gleiche Teilhabe ermöglicht.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 30:</h4><div><ul><li value="1">während Väter eine Sorgerechtserklärungen abgeben müssen und zweite Mütter<br>ein aufwändiges Adoptionsverfahren durchlaufen müssen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, auch wenn sie verheiratet sind</ins>. Dieses <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">System<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">System </ins>benachteiligt queere Familien und nichteheliche Paare. Wir fordern <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">deshalb<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deshalb </ins>das Abstammungsrecht grundlegend zu reformieren, um alle <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Familienformen<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Familienformen </ins>rechtlich gleichzustellen.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 41:</h4><div><ul><li value="1">Elternteile unabhängig vom Geschlecht gilt. Diese Erklärung begründet die<br>rechtliche Elternschaft <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">des zweiten Elternteils und ersetzt das aufwändige<br>und diskriminierende Adoptionsverfahren für Co-Mütter und nicht-<br>biologische Väter. Mit der wirksamen Abgabe der gemeinsamen<br>Elternschaftsanerkennung wird standardmäßig das gemeinsame Sorgerecht für<br>beide Elternteile begründet werden. Eine separate „Sorgerechtserklärung“<br>entfällt. Damit wird das gemeinsame Sorgerecht zum Regelfall.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der weiteren Elternteile und ersetzt das aufwändige und diskriminierende Adoptionsverfahren.<strong>Nur so werden verheiratete und nicht-verheiratete Paare sowie </strong><strong>heterosexuelle und queere Eltern endlich rechtlich gleichgestellt.</strong></ins></li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1"><strong>Nur so werden verheiratete und nicht-verheiratete Paare sowie<br>heterosexuelle und queere Eltern endlich rechtlich gleichgestellt.</strong></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>Begründung für den Änderungsantrag:</strong></p>
<p>Wir stehen hinter dem Vorschlag, der aus der bisherigen „Vaterschaftsanerkennung“ eine „Elternschaftsanerkennung“ macht. Diese Maßnahme schafft dringend benötigte rechtliche Gleichstellung und Anerkennung aller Familienformen, unabhängig von Geschlecht, Partnerschaftsstatus oder sexueller Orientierung.</p>
<p>Gleichzeitig halten wir es für notwendig, die im Antrag enthaltene automatische gemeinsame Sorgerechtsregelung zu streichen. Aus feministischer Perspektive und insbesondere mit Blick auf das Kindeswohl ist eine automatische gemeinsame Sorge nicht grundsätzlich die angemessene Lösung. Die bisher existierende Regelung, bei der das alleinige Sorgerecht der Mutter grundsätzlich gilt und gemeinsames Sorgerecht bewusst beantragt wird, ist aus unserer Sicht vorzuziehen.</p>
<p><strong>Automatisches gemeinsames Sorgerecht kann in der Realität zu erheblichen Problemen führen:</strong></p>
<ul>
<li>
<p><strong>Verstärkung bestehender Machtungleichgewichte – zu Lasten von FLINTA-Personen und des Kindeswohls</strong><br>
Während das Ziel rechtlicher Gleichstellung zwischen Eltern natürlich wichtig ist, wird durch ein automatisches gemeinsames Sorgerecht verkannt, dass soziale und ökonomische Machtverhältnisse in vielen Fällen nicht symmetrisch sind. Gerade in patriarchal geprägten Strukturen kann dies dazu führen, dass insbesondere FLINTA-Personen zusätzlich belastet werden, sei es durch finanzielle Abhängigkeit, psychische Belastung oder die Fortsetzung von Kontrolle und Einfluss durch den anderen Elternteil.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Gemeinsames Sorgerecht ohne Alltagsverantwortung – Belastung statt Unterstützung</strong><br>
Automatisch erteilte Sorgeverantwortung setzt voraus, dass beide Elternteile gleichermaßen zur tatsächlichen Sorgearbeit bereit und fähig sind. In der Praxis tragen jedoch meist Mütter oder primär betreuende Eltern den Großteil der Care-Arbeit. Ein rechtlicher Automatismus ignoriert diese gelebte Realität und kann dazu führen, dass Mütter bei jeder Entscheidung – von Schulwahl bis Arztbesuch – Rücksprache mit einem Elternteil halten müssen, der sich möglicherweise kaum oder gar nicht am Alltag beteiligt.<br>
Dies behindert nicht nur handlungsfähige Sorgepersonen, sondern kann das Kind auch in Konfliktsituationen instrumentalisieren oder blockieren.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Rechtliche Verknüpfung in Gefährdungslagen - Unnötige Risiken für Mutter und Kind</strong><br>
In Fällen häuslicher Gewalt, Stalking oder psychischer Kontrolle wird durch ein automatisches gemeinsames Sorgerecht eine fortdauernde rechtliche Bindung zwischen Täter und Opfer aufrechterhalten – und damit ein Zwang zur Kooperation. Solche Fälle sind keine Randerscheinung, sondern betreffen zahlreiche Familien. Gerade das Kindeswohl wird hier nicht durch rechtliche Bindung beider Eltern geschützt, sondern durch die Möglichkeit, schädliche Dynamiken zu unterbrechen.<br>
Die Haltung, dass zwei Elternteile per se besser für das Kind seien, blendet strukturelle Gewaltverhältnisse aus und kann gefährliche Abhängigkeiten zementieren.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Einzelfallgerechtigkeit statt Automatismus – Schutz durch differenzierte Prüfung</strong><br>
Das bestehende Rechtssystem verlangt bei nichtverheirateten Eltern eine bewusste Entscheidung oder gerichtliche Prüfung für gemeinsames Sorgerecht – und das aus gutem Grund: Diese Regelung ermöglicht es, individuelle Lebensrealitäten zu berücksichtigen, anstatt sie zu normieren. Ein Automatismus würde diese Schutzfunktion untergraben und im Zweifel das Risiko für Kind und betreuenden Elternteil erhöhen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Fokus auf tatsächliche Fürsorge statt auf biologische Elternschaft</strong><br>
Familienrealitäten sind vielfältig. Ob eine Person rechtlich oder biologisch Elternteil ist, sagt wenig über ihre tatsächliche Verantwortung im Alltag aus. Sorgearbeit ist nicht automatisch gleich verteilt – sie wird oft geschlechtsspezifisch getragen. Ein modernes Familienrecht sollte daher soziale Elternschaft und gelebte Fürsorge stärker anerkennen, statt an einem biologistischen oder formalrechtlichen Modell festzuhalten. Ein Automatismus im Sorgerecht läuft dieser Entwicklung entgegen und ignoriert die Vielfalt familiärer Lebensformen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Kindeswohl braucht Handlungsfähigkeit – nicht juristisch erzwungene Kooperation</strong><br>
In hochstrittigen oder konfliktbelasteten Beziehungen ist ein gemeinsames Sorgerecht oft nicht praktikabel. Entscheidungen für das Kind werden verzögert, blockiert oder im schlimmsten Fall zur Austragung elterlicher Konflikte missbraucht. Die Vorstellung, dass gemeinsames Sorgerecht stets dem Kindeswohl diene, verkennt die Bedeutung elterlicher Kooperationsfähigkeit. Kindeswohl entsteht nicht durch juristische Gleichstellung, sondern durch stabile, verlässliche Bezugspersonen – und deren Handlungsfähigkeit.</p>
</li>
</ul>
<p><strong>Ein automatisches gemeinsames Sorgerecht stellt aus unserer Sicht keinen Fortschritt dar, sondern eine Vereinfachung mit gravierenden Nebenwirkungen. Es ignoriert strukturelle Ungleichheiten, gefährdet die Handlungsfähigkeit der primär betreuenden Elternteile, setzt Kinder Risiken aus und unterläuft bestehende Schutzmechanismen im Familienrecht. Wer Gleichstellung wirklich will, muss Verantwortung und Fürsorge gerecht verteilen, nicht nur Rechte automatisch vergeben, sondern an tatsächliches Engagement und Sicherheit binden.</strong></p>
<p><strong>Das Recht auf Beantragung des gemeinsamen Sorgerechts bleibt dabei uneingeschränkt erhalten und wird durch unseren Änderungswunsch nicht eingeschränkt. Vielmehr fordern wir, dass das gemeinsame Sorgerecht weiterhin die bewusste und freiwillige Entscheidung aller beteiligten Elternteile voraussetzt, und dieser Schritt in Zukunft vorallem noch barriereärmer umzusetzen ist.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 20:34:49 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu G1: Wir wollen die Ampel zurück! Einführung einer &quot;Hygieneampel&quot; in der Gastronomie</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/wir-wollen-die-ampel-zuruck-einfuhrung-einer-hygieneampel-in-der-ga-42743/587</link>
                        <author>KV Weimar/Weimarer Land</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/wir-wollen-die-ampel-zuruck-einfuhrung-einer-hygieneampel-in-der-ga-42743/587</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4 einfügen:</h4><div><p>Hygienekontrolle für Verbraucher:innen in leicht verständlicher Form dargestellt werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Dabei soll darauf geachtet werden, dass den Gastronomiebetrieben kein bürokratischer Mehraufwand entsteht und die Maßnahme für Gastronom:innen möglichst kostenneutral bleibt.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 20:06:37 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu B5: Kinder stärken, Familien begleiten</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/kinder-starken-familien-begleiten-41916/583</link>
                        <author>KV Weimar/Weimarer Land</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/kinder-starken-familien-begleiten-41916/583</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Jusos fordern:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Thüringer Kommunen stehen aktuell vor einer doppelten Herausforderung: Zum einen sinken die Geburtenzahlen deutlich, was dazu führt, dass viele Kindergärten ihre Gruppen nicht voll belegen können und Einrichtungen – besonders im ländlichen Raum – sogar von Schließung bedroht oder bereits betroffen sind.
Diese Entwicklung gefährdet nicht nur wohnortnahe Betreuungsangebote, sondern auch die soziale Infrastruktur im ländlichen Raum insgesamt. anderen steigen die Anforderungen an die pädagogische Arbeit stetig, da immer mehr Familien vielfältige Unterstützungsbedarfe haben, beispielsweise durch multiple familiäre Belastungen oder durch Erfahrungen mit Flucht und Migration.<br><br>Deshalb fordern wir:</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 11:</h4><div><ol start="1"><li value="1">dauerhafte landesseitige Finanzierung der Kita-Sozialarbeit im Rahmen der Haushaltsaufstellung sicherzustellen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Damit wird die wichtige Unterstützungsarbeit für Kinder, Eltern und Fachkräfte langfristig abgesichert und professionell begleitet.</ins></li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">Bis das der Fall ist, fordern wir die SPD auf, sich dafür einzusetzen, dass auch bei rückläufigen Kinder- und Geburtenzahlen Kindergärten nicht vorschnell geschlossen werden, sondern kleinere Gruppen eingerichtet werden. So kann der gesetzlich beschlossenen Personalschlüssel von allen Kindergärten eingehalten oder sogar unterschritten werden und die pädagogische Qualität ausgebaut und die soziale Infrastruktur gesichert werden.</li></ol><ol class="inserted" start="2" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Darüber hinaus fordern wir die SPD Thüringen auf, sich für eine vorausschauende und sozial ausgewogene Kita-Planung einzusetzen, die den unterschiedlichen Herausforderungen von Stadt und Land gerecht wird.<br>Im ländlichen Raum müssen Kindertageseinrichtungen auch bei sinkenden Geburtenzahlen möglichst erhalten bleiben. Flexible Konzepte und kleinere Gruppen sichern dort sowohl pädagogische Qualität als auch soziale Infrastruktur.<br>Zugleich sollten in städtischen Regionen rückläufige Geburtenraten nicht automatisch zu einem unkoordinierten Rückbau führen. Vielmehr braucht es eine planvolle und sozialpolitisch gesteuerte Anpassung der Kita-Struktur, um ein marktgesteuertes, unkontrolliertes „Kita-Sterben“ zu verhindern. Entscheidungen über Zusammenlegungen oder Schließungen dürfen nicht allein betriebswirtschaftlich getroffen werden, sondern müssen sozialräumlich, pädagogisch und familienpolitisch begründet sein. Nur so kann eine flächendeckende, sozial ausgewogene und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung erhalten bleiben.</li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 20:02:08 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu B5: Kinder stärken, Familien begleiten</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/kinder-starken-familien-begleiten-41916/582</link>
                        <author>Jusos Nordhausen (dort beschlossen am: 04.10.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/kinder-starken-familien-begleiten-41916/582</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_120_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 1:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Jusos fordern:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Thüringer Kommunen stehen aktuell vor einer doppelten Herausforderung: Zum einen sinken die Geburtenzahlen deutlich, was dazu führt, dass viele Kindergärten ihre Gruppen nicht voll belegen können und Einrichtungen – besonders im ländlichen Raum – sogar von Schließung bedroht oder bereits betroffen sind. Zum anderen steigen die Anforderungen an die pädagogische Arbeit stetig, da immer mehr Familien vielfältige Unterstützungsbedarfe haben, beispielsweise durch multiple familiäre Belastungen oder durch Flucht und Migration.<br><br>Deshalb fordern wir:</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung in den Antragstext gezogen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 11:39:56 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K4: Nachrichtenwüsten verhindern – Lokaljournalismus retten!</title>
                        <link>https://antrag.jusos.rocks/la25/nachrichtenwusten-verhindern-lokaljournalismus-retten-31966</link>
                        <author>Jusos Nordhausen (dort beschlossen am: 18.09.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.jusos.rocks/la25/nachrichtenwusten-verhindern-lokaljournalismus-retten-31966</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Thüringen ist besonders bedroht von „Nachrichtenwüsten“</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die mediale Landschaft ist stark ausgedünnt – in vielen Landkreisen existiert nur noch eine Tageszeitung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Redaktionen wurden geschlossen, Lokalteile zusammengestrichen, Ressourcen für echte Recherche fehlen mittlerweile.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>In manchen Regionen sind journalistisch aufbereitete Tageszeitungen durch kostenfreie Anzeigenblätter ersetzt worden – ein Einfallstor für rechte Propaganda im pseudojournalistischen Gewand, das ungehindert Tausende Briefkästen erreicht.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass Journalismus bislang v.a. nach marktwirtschaftlichen Prinzipien funktioniert – mit zunehmender Monopolisierung und Konzentration auf wenige Verlage. Für ein kleingliedriges, schrumpfendes Bundesland wie Thüringen ist das fatal. Wenn vor Ort nicht mehr berichtet wird, sinkt nachgewiesen das Vertrauen in demokratische Institutionen und die Polarisierung nimmt zu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unser Ziel muss eine informierte Öffentlichkeit in allen Regionen Thüringens sein.</strong> Wir wollen aber <strong>keinen Staatsjournalismus</strong>, sondern eine <strong>freie, unabhängige Presse</strong>, die auch von den Zwängen des reinen Marktes entkoppelt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Daher fordern wir:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>einen Thüringer Fonds für Lokaljournalismus:</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein Fonds, gespeist aus Landesmitteln und ggf. privatem Stiftungskapital, der nach klaren, transparenten Kriterien fördert und unabhängig von staatlicher Einflussnahme lokale Berichterstattung unterstützt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Stärkere regionale Präsenz des MDR: </strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ausbau der Aktivitäten des Mitteldeutschen Rundfunks auf lokaler Ebene, um insbesondere ländliche Regionen besser abzudecken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Förderung von Stiftungen, Genossenschaften und Bürger:innenredaktionen:</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rechtliche und finanzielle Unterstützung, damit neue, unabhängige Redaktionsmodelle entstehen und/oder bestehende Redaktionen gesichert werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><strong>Gemeinnützigkeit und Steuererleichterungen:</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vereinfachte Anerkennung der Gemeinnützigkeit für journalistische Projekte und Befreiung von der Mehrwertsteuer für lokalen Journalismus, um finanzielle Spielräume zu schaffen.</p></div></div><h2>Antragsbegründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lokaler und regionaler Journalismus ist weit mehr als ein reines Informationsangebot über das tägliche Leben vor Ort. In seinem Idealbild ist er ein <strong>Grundpfeiler unserer Demokratie und Gesellschaft</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Transparenz und Teilhabe:</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Er ermöglicht eine nachvollziehbare Berichterstattung über politische Entscheidungen in Kreistagen, Stadträten und Gemeinderäten. Erst durch diese Informationen können Menschen ihre Rechte wahrnehmen, sich einbringen und politisch mitgestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Relevanz und Nähe:</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Er bricht große Metathemen und überregionale Debatten auf die lokale Ebene herunter und holt Menschen in ihrem Alltag ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Schutz vor Desinformation:</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lokale Redaktionen wirken Falschmeldungen und gezielter Desinformation entgegen. Sie ordnen Ereignisse ein, liefern verlässliche Informationen und sind damit ein demokratisches Gegengewicht zu Hetze und Verschwörungserzählungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Stärkung von Gemeinschaft und Kultur:</strong></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Er macht Ehrenamt, Vereine, Zivilgesellschaft und Kultur sichtbar. Damit bringt er Menschen zusammen, fördert den sozialen Zusammenhalt und verhindert Vereinsamung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 21:38:21 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>